Kalter Krieg

Sowjetische Atom­raketen auf dem Truppen­übungsplatz Königsbrück.

Die Stationierung operativ-taktischer Raketenkomplexe größerer Reichweite in der Oberlausitz.

Ende 1983

NATO-Nachrüstung

Beginn der Zuführung neuer US-amerikanischer Mittelstreckenraketen auf dem Gebiet Westeuropas.

Frühjahr 1984

Stationierung in der Oberlausitz

Die 119. Raketenbrigade und die 2454. Bewegliche Raketentechnische Basis werden in Königsbrück und Bischofswerda stationiert.

1987

INF-Vertrag

Die USA und die UdSSR schließen den Vertrag über die Vernichtung ihrer Raketen mittlerer und kürzerer Reichweite.

Anfang 1988

Abzug

Die Systeme werden abgezogen und in der UdSSR vernichtet. Zum Zeitpunkt des Abzuges waren 11 Raketenstartfahrzeuge mit insgesamt 19 Raketen vorhanden.

Weitere Informationen dazu erhalten Sie im Museum.