Planung, in Königsbrück eine reitende Abteilung in ständige Garnison zu verlegen, sofern die Stadtgemeinde mit unentgeltlicher Überlassung des Bauplatzes für das zu errichtende Kasernement und den Exerzierplatz entgegen kommt. Die Stadt ging auf diese Forderungen ein.
Prinz-Georg-Kaserne und Suche Bator
Die Geschichte der Kaserne von der sächsischen Feldartillerie bis zum sowjetischen 44. Panzergarderegiment.
Im September Beginn mit dem Bau der Kaserne an der Höckendorfer Str. Es folgte der Bau eines Garnisonslazarettes, des Wasserwerkes in der Aue und des Wasserturmes.
Am 2. April zieht die "Reitende Abteilung des 1. königlichen-sächsischen Feld-Artillerie Regimentes Nr. 12" in die neu erbauten Kasernen am Bahnhof ein.
Die 2. Esdragon der Fahrabteilung 4 wird nach Königsbrück verlegt, um im Geheimen Nebelwerfer zu testen, ab 1935 Nebelabteilung 1.
Das 44. Panzergarderegiment "Suche Bator" der 11. Panzerdivision Dresden der Roten Armee nutzt die Kaserne. Nutzung des Speichergebäudes durch das 1073. Bataillon materielle Sicherstellung.
Am 17. Februar - "Tag der offenen Tür" beim Gardepanzerregiment "Suche Bator".
Im September Räumung der Kaserne - Abtransport der Panzer mit der Bahn.
Versteigerung der Kaserne durch den Freistaat Sachsen an einen Privatinvestor mit dem Ziel, hier eine Photovoltaikanlage zu errichten.
Abriss der Kaserne
Bau einer Photovoltaikanlage auf einer Fläche von 120.000 m2, die eine Spitzenleistung von ca. 4,8 MWh erreichen wird, Stromproduktion ca. 4,3 kWh.